Abreisetag – Das war’s mal wieder

Heute ist Samstag, der 17.12.2016. Nach dem Aufstehen geht’s unter die Dusche und als nächstes packe ich meinen Koffer, gestern hatte ich keine Lust mehr dazu.

Piki kommt angestürmt und begrüßt mich. Nach einem Kaffee gehe ich mit dem Hund in den Park. Es sind dort zwei abgesperrte Bereiche für Hunde. In einem ist viel los, es sind mindestens 10 Hunde darin und spielen miteinander. Der andere ist leer.

Da ich nicht weiß wie Piki auf die anderen Hunde reagiert und mein Spanisch dann doch noch nicht so ausgeprägt ist, dass ich mich mit den anderen Hundebesitzern unterhalten kann, gehen wir in den leeren Bereich.

Ich schmeiße den mitgenommenen Tennisball und Piki rennt wie wild herum, scheint ihm zu gefallen. Nach einiger Zeit gehen wir wieder zurück, Iker hat für heute Hamburger und Hotdogs geholt. Wir essen und spielen noch etwas mit dem Hund. Dann ist es auch schon Zeit für mich zum Busbahnhof zu gehen. Ich verabschiede mich und laufe los.

Am Busbahnhof verstaue ich den Koffer unten im Bus und suche mir einen Platz; der Bus ist komplett voll und startet um 15:10 Uhr.

Nach gut einer Stunde Fahrt sind wir gegen 16:20 Uhr am Flughafen. Ich sehe grade unsere Maschine landen.

Diesmal muss ich im Flughafen zu den Gates ganz nach hinten. Ich habe gestern noch online eingecheckt und gehe direkt zur Sicherheitskontrolle. Wie nicht anders erwartet geht alles glatt und ich „darf“ heimfliegen. 🙁

Ich hole im Duty-Free Shop noch die versprochenen Zigaretten und mir für den Flug noch 2 kleine Flaschen Wasser. Kurz darauf geht auch schon das Boarding los. Perfektes Zeitmanagement heute.

Nachdem alle im Flieger sind – der ist wie beim Herflug nur gut halb besetzt – starten wir mit 10 Minuten Verspätung. Diesmal sitzt eine ältere Dame in meiner Reihe am Gang, der Platz in der Mitte ist frei.

Martin habe ich gestern auch noch über die planmäßige Ankunft in München informiert, er holt mich dann ab.

Wir landen um 23.15 Uhr in München. Auf einen Koffer muss ich ja nicht warten, also geht’s direkt zum Ausgang, wo Martin schon wartet. Wir fahren also nach Nürnberg und ich bin um 1:10 Uhr in meiner Wohnung. So schnell sind also die zwei Wochen vergangen.