Heute mal ein paar Fakten:

Heute war wieder super Sonnenschein. Und trotzdem es hier so schön und warm ist, laufen viele Leute mit langen Hosen, zum Teil sogar mit langärmligen Oberteilen oder Jacken rum.
Über die Straße wird meist bei „Rot“ gelaufen, weil man sonst schon mal 2-3 Minuten wartet, bis die Ampel umschaltet. Knöpfe an den Fußgängerampeln, dass diese umschalten, gibt es nicht.
Auch Preise an den Cafés und Restaurants sind nicht überall vorhanden. Oft sieht man nur, was alles angeboten wird. Die Kosten muss man dann erfragen oder auf sich zukommen lassen… Überall gibts die typischen Tapas und Pinchos und allerlei andere kleine Snacks.
Ich habe sogar einen Kebap-Laden entdeckt. Allerdings haben die den nicht in den Brötchen wie bei uns, sondern nur als Dürüm…

Die Leute sind alle freundlich und haben, wie es hier so üblich ist, alle Zeit der Welt… Wir wissen ja: Gott gab den Menschen die „Zeit“, von „Eile“ hat er nichts gesagt. Das trifft hier mal voll und ganz zu. Außer beim Sprechen. Da kann es wohl nicht schnell genug gehen… – mas despacio por favor! 🙂

Im afrikanischen Markt, dem „Mercado Municipal Nuestra Señora de África“ habe ich heute einen Verkaufsstand einer „deutschen Bäckerei“ gesehen. Allerdings so typisch deutsch war außer einer einzigen Brenzenstange nichts wirklich. Ich hätte eigentlich schon schöne Laugenbrezen oder ein ordentliches Schwarzbrot erwartet… Wird Zeit, dass sich das ändert!!!

Abends war ich noch mit Arancha unten im Cafe. Groß mitreden kann ich ja noch nicht und verstehen tu ich auch nur einige Brocken, aber das Zuhören hilft auch schon gut weiter…

Soweit erst mal für heute!